Traumtücher für den Herbst

Immer wenn der Herbstwind bläst und die Blätter tanzen bekomme ich Lust auf kuschelige Tücher. Bei einem Spaziergang durch Wald und Feld

Herbstspaziergang

schnell ein Tuch um den Hals gewickelt, das wärmt wunderbar. Es darf nicht zu groß sein, wie z.B. das „Groove“ mit seinen Maßen 180 x 70 cm.

Groovetuch

Durch die schlichten rechts-links Muster ist dieses Accessoire ganz unabhängig von der Mode und hochwertiges Garn, wie Babyalpaka mit Maulbeerseide, macht es jahrelang tragbar. Hier darf die Farbe wirken und man bekommt Lust, noch eines in einer anderen Farbkombination zu stricken.

Wer lieber große Tücher mag und sich abends zuhause auf dem Sofa darin einkuscheln will, strickt besser ein ganz großes, dickeres Tuch wie das „Guttut“ in schönen Gute-Laune-Farben.

Guttut

Gestrickt wird hier immer nur mit einer Farbe, der Effekt entsteht durch tiefergestochene Maschen. Wer es ganz bunt mag, strickt mit 6 aufeinander abgestimmten Farbtönen ein „Fitzliputzli“. Das fröhliche Tuch ist ein unentbehrlicher Begleiter durch nieseliges Grau.

Fitzliputzli

und auch hier ergeben Farbe, Material und Abwechslung beim Stricken einen hohen Suchtfaktor, also Vorsicht beim Einkauf!

Farbenfrohe Kombinationen und schlichte Muster sind ein Markenzeichen der wollerey, aber manchmal überkommt es mich und die innere Prinzessin will verwöhnt sein. Aus edler Yak mit Seide entstand daher das Tuch „Ranke“. 175g ergeben trotz der relativ kleinen Nadelstärke 3 mm ein Tuch mit 220 x 95 cm, also richtig dekorativ und zum Einhüllen. Durch das Rippenlochmuster von beiden Seiten schön anzusehen,  ist dieses Tuch romantisch, aber nicht zu filigran. Ein feminines Accessoire für viele Gelegenheiten.

Ranketuch Yaksilk

Weil es so viel Spaß gemacht hat, habe ich mit Nadelstärke 4,5 mm und der etwas dickeren Carmano das Modell noch einmal gestrickt. Das ging flott von der Hand und ist mit knapp 250g genauso groß wie das cremeweiße aus Yaksilk.

Ranketuch Carmano

Das Tuch wirkt auch traumschön aus Sedaca, der reinen Seide, vielen Dank für das Foto, liebe Teststrickerin Bärbel!

Ranketuch Seide

Alle hier gezeigten Tücher gibt es als Garnpaket im Oktoberangebot des wollerey Shops. Der Preis ist heiß, die Stückzahl ist begrenzt, also schnell unter „Besondere Angebote“ schauen, denn wenn weg, dann weg.

 

 

Kuschelig vs. Usselig

Bei so einem Wetter

bleibt man am besten mit dem Allerwertesten zuhause

jagt die Katzen vor die Tür

und widmet sich dem – dank tatkräftiger Unterstützung des lieben Neffen – wieder funktionstüchtigen Bildbearbeitungsprogramm, um den Shop zu befüllen.

Eigentlich sollte es nur Guttut, bzw. Alternat Tücherkits geben, aus Carmano in drei Farben


oder auch nur in zwei

und aus Yaksilk, leicht und warm und edel glänzend

Bei diesem Wetter mag ich mich aber am liebsten in eine schöne warme Jacke hüllen, die ich auch noch im Frühjahr tragen kann. Im wollerey Shop gibt es deshalb einige Carmano Garnpakete mit 500g als besonders günstiges Usselig-Angebot, damit die Jacke schön lang und weit wird.

Wer mag, kann damit auch den Munterbunt Pullover stricken. Alles findet ihr unter „Besondere Angebote“ und wie immer: „Wenn weg, dann weg.“

Fortschritte

Es gibt Menschen, die können sich wunderbar entspannen, wenn sie sich 20 Minuten hinlegen und Meditationsmusik hören. Ich bin eher der Typ, der sich bewegen muss, um Adrenalin abzubauen. Wenn ich zu lange am Schreibtisch gesessen habe, aber mir nicht die Zeit nehmen kann, um einen Waldspaziergang zu machen, kann mir schon eine Runde haspeln helfen. 165 Umdrehungen und ein Strang Seide ist färbefertig.

Zum Glück habe ich im Moment Shop- und Färbepause und kann zur Entschleunigung einen Spaziergang machen. Nach all der Schreibtischarbeit gestern hat das richtig, richtig gut getan. Einfach der Nase nach und einmal rund um den Acker.

Die vereinzelten Sonnenstrahlen lassen die Farben der Natur besonders schön erscheinen wenn es so trübe ist wie im Moment. Das Beobachten der Milane, die mit dem Wind segeln, lockert die Nackenmuskulatur perfekt.

Nach so einem Spaziergang trinke ich einen heißen Apfelsaft mit Zimt und Sahnehäubchen. Den Apfelsaft hat die liebe Nachbarin aus gesammelten Wildäpfeln gemacht, da denke ich gleich noch einmal an Wege und Wegesränder.

Sehr entspannend war heute auch eine  Viertelstunde mit Handmassage. Stundenlange Computerarbeit lässt die Finger verkrampfen, zumal es hier am Schreibtisch im Winter sehr kalt wird, denn die Wände sind nicht isoliert. Heute früh habe ich eine schöne Berkristallkugel zwischen den Handflächen rollen lassen, bis sich die Muskeln spürbar gelockert hatten. Das tat ja sowas von gut! Danach noch fleißig eincremen und jeden Finger einzeln massieren – aaahhhh! Ich bin gerüstet für Strickarbeiten, denn heute mag ich nicht mehr am Pezi werkeln.

Ich freue mich heute sehr darüber, dass ich es geschafft habe, auf der Startseite des Blogs den Reiter „Termine“ zu plazieren. Ich hatte nicht mehr die leiseste Ahnung wie das geht, aber dann ist irgendwann eine vage Erinnerung aufgestiegen und es hat geklappt. Sogar ein Kontaktformular habe ich reingebastelt. Wer also an einer der Veranstaltungen teilnehmen möchte oder Fragen dazu hat, kann direkt ein Mail schicken.

Der Spruch des Tages aus dem Oculatum Buch lautet:

„Freude, die nicht mit anderen geteilt wird, vergeht rasch.“

Na, das passt doch wieder super und ebenso die Fotos mit Teil zwei, die die ersten Guttut Strickerinnen schon geteilt haben, lieben Dank dafür!

Guttut – es geht los

Als ich die Idee zu einem Entschleunigungs Knitalong hatte, konnte ich noch nicht absehen, was da auf mich zukommt. Vor der Entschleunigung kommt die Beschleunigung und raketengleich schnellte die Anzahl der Bestellungen in die Höhe. Der Shop ist völlig geplündert

und ich gestehe, dass ich auch nichts mehr aufgefüllt habe. Dafür ist nach meinem kleinen Urlaub noch genug Zeit und dann habe ich auch bestimmt wieder richtig Energie. Dass mein Entschleunigungs Vorhaben vom Universum voll unterstützt wird, zeigte sich schon daran, dass nach meinem letzten Blogbeitrag der Server des Shops volle zwei Tage lang die Arbeit verweigert hat. Es wurde keine einzige der zahlreichen Bestellung aufgezeichnet und ich konnte mit Freundin Heike ahnungslos und ganz entspannt den Weihnachtsmarkt auf der Wartburg besuchen.

Mit neuer Energie erfüllt ging es dann am Montag an die Aufräumarbeiten, Sortierung der Bestellungen in zeitlicher Reihenfolge, Aktualisierung des Shops, Beantwortung von Anfragen und Erfüllung von Sonderwünschen. Das High hielt die nächsten zwei Wochen an und das war auch gut so, denn ich konnte alle Bestellungen pünktlich zum Beginn des Knitalongs versenden, die Mailadressen in eine Sammelliste eintragen, die Anleitung für den ersten Teil fertigstellen und auch mein eigenes Zweittuch beenden. Und damit bin ich auch gleich bei meiner ersten Aussage zum Tage:

Ich freue mich heute wie doll und verrückt darüber, dass ich alle meine Arbeiten schon am letzten Freitag abschließen konnte und jetzt sehr relaxt bin.

Glücklicherweise hat es zwischendurch auch aufgehört zu regnen und ich konnte Fotos der beiden Guttut Tücher machen. So sieht Teil 1 aus, in der Collage seht ihr Vorder- und Rückseite:

Mit Weinrot und Orange habe ich aus Carmano gestrickt und mit Schwarzviolett und Natur aus Yaksilk. Die Anleitung für den ersten Teil sollten alle Teilnehmerinnen inzwischen erhalten haben. Da Teststrickerinnen und Korrekturleserinnen alle am KAL teilnehmen, übernehme ich keine Garantie für fehlende Satz- oder großzügig verstreute doppelte Leerzeichen. In der wollerey Gruppe bei Ravelry wird schon seit Tagen diskutiert, mit welcher Farbe man anfangen will, ich freue mich schon auf die Anstrickbilder.

Was ich heute eine Viertelstunde machen werde, ist wohl klar:

heute werde ich eine Viertelstunde die wunderschönen Päckchen auspacken, die ich seit Tagen ganz diszipliniert ins geleerte Versandregal gelegt habe.

Was ich heute trinken werde? Meine Tendenz ging stark zu Kakao, aber ich habe so viel Lust auf Ananas, dass ich mir später einen Mix mit Ananas und Kokosmilch zubereiten werde. Ach, ich glaube, das mach ich jetzt sofort.

Mein Spruch für diesen Tag kommt aus dem schönen Kartenset „Göttliche Inspiration“ von Cecilia Sifontes, das liebe ich besonders, weil es so herrliche Naturbilder hat. Er lautet:

„Von jetzt an akzeptiere ich die Situation so, wie sie ist und vertraue darauf, dass sich für mich das Beste daraus ergeben wird.“

Für mich als Kontrollfreak passt das natürlich wieder besonders schön ;o) Ich wünsche euch einen sehr entspannten Weihnachtsabend und wenn es doch hektisch wird, denkt an den Spruch des Tages und freut euch auf die spannende Erfahrung, die auf euch wartet.

Wer Lust hat, kann das Stöckchen

Heute freue ich mich über…..

Heute werde ich eine Viertelstunde…..

Heute trinke ich…..

gerne mit auf sein Blog nehmen oder hier als Kommentar hinterlassen.

 

 

 

 

Tun was mir gut tut – ein etwas anderer KAL

Wie oft nimmt man sich vor, jetzt aber wirklich mal  etwas zu tun, das einem gut tut. Das Leben soll schöner werden, man will sich besser fühlen. Da werden, besonders zum Jahreswechsel, große Vorhaben angedacht, wie mit dem Rauchen aufzuhören, regelmäßig zu joggen oder im nächsten Jahr kein Strickgarn zu kaufen, weil man doch wirklich genügend davon hat. Grundsätzlich ist das natürlich okay, auch wenn ich das mit dem Strickgarn nicht vorbehaltslos unterstützen kann.

Oft scheitern die großen Vorhaben daran, dass man sich zuviel vorgenommen hat, sich zu stark unter Druck setzt, das Ganze im Alltag völlig untergeht. Dabei wissen wir doch alle, dass gerade die kleinen Dinge unser Leben schön machen.

Als Selbständige höre ich oft Sprüche wie: „Selbständig heißt selbst und ständig zu arbeiten.“ wobei Arbeit einen negativen Beigeschmack bekommt, als wäre Arbeit eine Strafe. Ich arbeite gerne und ich arbeite hart und diszipliniert. Manchmal muss ich mir das selbst klar machen und mich mal loben: „Das hast du jetzt richtig gut hinbekommen.“ oder auch laut sagen: „Das war ein sehr produktiver Tag, ich habe dies und das und das auch noch gemacht. Wow!“. Warum laut sagen? Der Grund ist, dass ich mir diese Dinge ins Bewusstsein rufen will, das Aussprechen dient der Verstärkung und Verankerung in demselben. Als 200% Perfektionistin wäre ich sonst dauerfrustriert.

Was hat das alles mit einem Knitalong (alle stricken dasselbe Modell) zu tun? Das ist eine interessante Geschichte. Kürzlich lud ich mir das Buch 15 Healthy Habits herunter. Das kam gerade passend für mein Vorhaben, ein wenig besser mit mir umzugehen, denn darin gibt es ein paar gute Tipps, wie man kleine Dinge, die einem gut tun, in den Tagesablauf integrieren kann. Die Autoren schreiben vielversprechend: „Wir zeigen dir auch, wie das funktioniert.“ Yepp, das kann ich bestätigen. Mich hat es zu dieser Idee für die Jahreswende geführt. Wer Lust hat, heute schon zu lesen, wie man sein Gehirn von den eingefahrenen Gleisen auf eine andere Umlaufbahn bringt, dem empfehle ich diesen Artikel. Und damit sind wir beim KAL zur Jahreswende.

Nachdem ich mehrere Versionen des Cassetta Cowls ausprobiert hatte, habe ich überlegt, was ich jetzt dringend als erstes stricken „muss“. Vernünftig wäre gewesen, mich hinzusetzen, diszipliniert ein Notizbuch, Stift, Stricknadeln und Garn bereitzulegen und den Frühjahrspullover aus Yaksilk und Seide zu beginnen, den ich seit Monaten plane.

Also habe ich alles bereitgelegt und mich gefragt: „Habe ich dazu jetzt und heute Lust?“ Die Antwort kam sofort aus dem Off: „Nö“. Frage: „Worauf habe ich Lust?“. Antwort: „Ich will heute schmuseweiche Carmano verstricken, weil es mir gut tut, das weiche Garn zu fühlen. Außerdem will ich seit Wochen Orange, Tomatenrot und Weinrot verstricken, weil das so schöne warme Farben sind.

Und viel herumrechnen mag ich jetzt auch nicht, ich will einfach drauflos stricken“. Drei ausgezeichnete Gründe, sofort das Guttut Tuch anzuschlagen und mich jeden Tag auf mein Strickzeug zu freuen.

Angefangen habe ich mit einem Muster, das ziemlich flott von der Hand ging. 2 Farben wurden im Wechsel verstrickt, das bot trotzdem genügend Abwechslung.

Während des Strickens habe ich ein Buch gelesen, das ging noch ganz gut. In Phase 2 kam eine Variante des Musters hinzu, die das Lesen definitiv nicht mehr erlaubte, aber ich hab mir dabei ein paar schöne Filme angesehen.

Mit Phase 3 war es aber auch mit den Filmen vorbei und ich musste dauernd auf mein Strickzeug schauen. Nicht, weil es kompliziert wurde, aber weil ich sehen musste, wo ich mit der Nadel herumfuhrwerke. Hörbuchtauglich ist es allemal, aber ich habe lieber das Muster in Atemübungen umgesetzt, das bietet sich nämlich an.

Die dynamischen Farben Orange und Tomate haben dabei gute Laune gemacht. Der Prozess war eine tolle Übung für ein Entschleunigungsprogramm, das ich zum Jahreswechsel machen und zu dem ich euch herzlich einladen möchte.

An jedem Tag zwischen Heiligabend, 24.12.2014 und Dreikönigstag am 06.01.2015 werde ich etwas machen, das mir guttut. Etwas, das nur für den jeweiligen Tag sein soll, keine großen Sachen wie Hausputz, denn das wäre eher ein Wochenprogramm und würde mir auch nicht wirklich Spaß machen. Vielleicht räume ich aber meinen Arbeitstisch ab oder putze mal alle Färbetöpfe, weil Färbepause ist – vorausgesetzt ich habe Lust dazu. Außerdem will ich jeden Tag etwas Neues probieren und damit ich mir da nicht den Kopf zerbrechen muss, werde ich einfach jeden Tag ein neues Getränk probieren. Als Kaffeesüchtige habe ich zwar inzwischen schon einen säurearmen und nicht so koffeinhaltigen Kaffee aus der Landrösterei in einem Nachbarort gewählt, aber es gibt ja noch so viele andere Möglichkeiten

In diesen 14 Tagen werde ich jeden Tag einen kleinen Blogbeitrag schreiben, das hilft mir, bei der Stange zu bleiben und zu tun, was mir gut tut. Täglich gibt es einen Gedanken oder eine positive Affirmation oder über den ich nachdenken kann. Da habe ich sehr viele Auswahlmöglichkeiten, Karten, Bücher, Aura Soma Online-Reading und anderes, was mir halt so in den Sinn kommt.

Dazu gibt es 3 Sätze, die es zu ergänzen gilt:

Heute werde ich ……. trinken.

Heute werde ich eine Viertelstunde…….

Heute freue ich mich über……

Wer will, kann diese Fragen gerne auf seinem eigenen Blog verwenden oder hier als Kommentar abgeben. Ihr braucht auch nicht mitzustricken, einfach mitmachen macht auch schon Spaß. Wer gerne mitstricken möchte, bekommt hier noch ein paar Infos:

Gestrickt wird ein Mystery Tuch, d.h. außer mir weiß noch niemand, wie es aussieht. Das Tuch ist ein leicht halbmondförmiges Dreieckstuch mit den Maßen 200 x 100 cm. Wer es im Rücken nicht so tief haben möchte, kann es auch mit den geschätzten Maßen 220 x 75 cm stricken. Es wird überwiegend glatt rechts gestrickt und immer nur mit einer Farbe

Gestrickt wird entweder mit 3 Farben Carmano, Babyalpaka mit Maulbeerseide und Lauflänge 300 m / 100g, empfohlene Nadelstärke für dieses Projekt ist 4 mm. Damit liegt der Fokus auf den Farben.

Die Alternative mit 2 Strängen Yaksilk, 50% feinstes Yakunterhaar mit 50% Maulbeerseide, Lauflänge 466m / 100g, empfohlene Nadelstärke für dieses Projekt ist 3,5 mm, legt den Fokus eher auf die Struktur.

Die oben gezeigten Kombinationen habe ich im wollerey Shop eingestellt, wer wissen will, welche Kombis noch verfügbar sind, gibt einfach im Shop den Suchbegriff „Gut“ ein. Wer mutig ist, wählt ein Überraschungspaket

und teilt mir seine „Igitt“ Farben mit. Abonnentinnen können sich einfach so überraschen lassen, da kenne ich die Farbvorlieben schon.

Gemeinsam gestrickt wird in der wollerey group bei Ravelry, wer noch nicht Mitglied ist, wird jetzt von mir ganz herzlich eingeladen. Damit ihr mal sehen könnt, wie so ein täglicher kleiner Blogbericht aussehen wird hier der Blogeintrag zum Nikolaustag:

Der Tagesgedanke kommt aus einem Elfenhellfer Buch:

„Achte und schätze dein Denken. Du machst es gut.“

Das Stöckchen:

Heute werde ich eine Tasse Brennessel-Eisenkraut-Tee trinken.

Heute werde ich eine Viertelstunde an der frischen Luft Fotos machen. Ooops, hab ich schon ;o))).

Heute freue ich mich über den weichen Streichelbauch von Kater Tigger.

Wer gleich mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. Gebt einen Kommentar mit den 3 ergänzten Sätzen ab oder verlinkt zu eurem Blog, in dem ihr das Stöckchen aufgenommen habt.

Ich freue mich über alle, die mitmachen und bin schon wahnsinnig gespannt auf die Ergebnisse unseres Guttut Mysterys.

Tina, Torre, Tombola

Auch in diesem Jahr geht es bei Tichiro wieder um die Katzenhilfe. Man kann lang und breit diskutieren, ob man nicht besser für dies oder das spendet, ich persönlich habe nun mal ein Herz für unsere bepelzten Schnurrer. Wie in den vergangenen Jahre spende ich für die Tombola Garnpakete wie diese:

und an jedem Tag der Tombola Laufzeit kann sich eine Gewinnerin eine Anleitung der wollerey aus meinem Ravelry Shop aussuchen. Kater Kalle bleibt natürlich hier. Wer dringend Beschnurrung braucht, kann z.B. HIER fündig werden. Also kauft fleißig Lose, es lohnt sich!