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Trennpflanzen



In einem blühenden Staudengarten, egal ob in der Sonne oder im Schatten, werden ältere Exemplare irgendwann aus ihrem zur Verfügung stehenden Platz herauswachsen und weniger Blumen aussenden. Dann ist es Zeit, die Pflanzen aufzuteilen. Richtig gemacht, multipliziert Ihre Division Ihr botanisches Vermögen - Sie erhalten zwei oder drei Pflanzen, von denen Sie nur eine hatten - und stimuliert das Wachstum, was sich im nächsten Jahr in einer stärkeren Pflanze und mehr Blüte auszahlt.

Timing ist alles mit dieser Technik: Spät blühende Stauden werden am besten im Frühjahr geteilt. Warten Sie bis zum Herbst auf Frühblüher, aber lange bevor das Thermometer zu tief sinkt. Sie möchten, dass die Wurzeln Zeit haben, sich zu erholen, bevor der Boden einfriert. Hinweis: Diese Methode eignet sich am besten für Stauden mit faserigen oder fleischigen Wurzeln wie Hostas, Phlox, Astern und Rudbeckia. Pflanzen mit knollenartigen Wurzeln wie Pfingstrosen oder Rhizomen wie Bartiris sollten mit einem Messer getrennt werden.

1. Grabe es aus. Schneiden Sie die Pflanze mit einem Spaten um und heben Sie sie aus dem Boden.

2. Teilen. Setzen Sie zwei Gartengabeln in die Mitte des Wurzelballens ein. Hebeln Sie den Wurzelballen auseinander, indem Sie die Gabelgriffe auseinander drücken. Teilen Sie die Stücke ggf. erneut, lassen Sie aber mindestens 6 Triebe in jeder Abteilung. Beschneiden Sie die toten oder holzigen Schüsse.

3. Wieder einpflanzen Setzen Sie jede neue Pflanze so in ihr Loch, dass die Krone (wo die Stängel auftauchen) knapp über dem Bodenniveau bleibt. Füllen Sie den Boden in Schichten um die Wurzeln und wässern Sie ihn anschließend gründlich.







In einem blühenden Staudengarten, egal ob in der Sonne oder im Schatten, werden ältere Exemplare irgendwann aus ihrem zur Verfügung stehenden Platz herauswachsen und weniger Blumen aussenden. Dann ist es Zeit, die Pflanzen aufzuteilen. Richtig gemacht, multipliziert Ihre Division Ihr botanisches Vermögen - Sie erhalten zwei oder drei Pflanzen, von denen Sie nur eine hatten - und stimuliert das Wachstum, was sich im nächsten Jahr in einer stärkeren Pflanze und mehr Blüte auszahlt.

Timing ist alles mit dieser Technik: Spät blühende Stauden werden am besten im Frühjahr geteilt. Warten Sie bis zum Herbst auf Frühblüher, aber lange bevor das Thermometer zu tief sinkt. Sie möchten, dass die Wurzeln Zeit haben, sich zu erholen, bevor der Boden einfriert. Hinweis: Diese Methode eignet sich am besten für Stauden mit faserigen oder fleischigen Wurzeln wie Hostas, Phlox, Astern und Rudbeckia. Pflanzen mit knollenartigen Wurzeln wie Pfingstrosen oder Rhizomen wie Bartiris sollten mit einem Messer getrennt werden.

1. Grabe es aus. Schneiden Sie die Pflanze mit einem Spaten um und heben Sie sie aus dem Boden.

2. Teilen. Setzen Sie zwei Gartengabeln in die Mitte des Wurzelballens ein. Hebeln Sie den Wurzelballen auseinander, indem Sie die Gabelgriffe auseinander drücken. Teilen Sie die Stücke ggf. erneut, lassen Sie aber mindestens 6 Triebe in jeder Abteilung. Beschneiden Sie die toten oder holzigen Schüsse.

3. Wieder einpflanzen Setzen Sie jede neue Pflanze so in ihr Loch, dass die Krone (wo die Stängel auftauchen) knapp über dem Bodenniveau bleibt. Füllen Sie den Boden in Schichten um die Wurzeln und wässern Sie ihn anschließend gründlich.

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