Äußerst nebulös


beginnt das neue Jahr. Diese Aussicht

verlockt mich nicht, nach draußen zu gehen. Umso besser: ich bleibe drinnen und mache das, was ich schon die ganze Zeit tun möchte: nichts. Meine Viertelstunde heute ist dem Nichtstun gewidmet, ganz konkret dem Ruhen meiner Hände. Als ausgemachter Hibbel kann ich die normalerweise nicht stillhalten, färben, stricken, malen, herumräumen, den Katermann pflegen usw. usf. Heute mal eine Viertelstunde nichts von alledem.

Dann ein Glas Ananas-Kiwi mit Joghurt als Trinkgenuss des Tages.Ich freue mich darüber, dass es so schön still ist draußen, nicht mal ein verspäteter Böller durchdringt Regentropfen und Nebel.
Die Tageskarte sagt:

„Ich lebe im göttlichen Fluss. Alles, worum ich bitte, wird in mein Leben treten. Ich kann alles haben, was ich mir wünsche.“

Vor allem wünsche ich jetzt euch, liebe Blogleser, dass in diesem Jahr eure Wünsche in Erfüllung gehen und ihr alles habt, was ihr braucht.

Ein Gedanke zu „Äußerst nebulös

  1. Ich wünsche Dir, liebe Dagmar, alles Gute für 2015. Weiterhin so tolle Ideen und vor allem Gesundheit.

    Getrunken habe ich heute – ja, es war schon heute – einen Café Barraquito. Sooo lecker und ein „Mitbringsel“ von den Kanaren.
    „Meine“ Viertelstunde habe ich verdreifacht. Wir haben sie genutzt, um durch die stille Abenddämmerung einen kleinen Spaziergang zu machen.
    Und ich freue mich darüber, dass es nach Krankheit auch wieder bergauf geht in unserer Familie.

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